Sonntag Morgen 8 Uhr, Maria am Ostbahnhof, rote Lichter streifen fröhliche-wippende Gesichter, die mit ihren kreischenden Lauten ihr Glück zum Ausdruck bringen. Und ein mittelgrosser, über beide Ohren grinsender Kerl hebt die Hand und schiebt den Bassregler genüsslich rein.
Es ist Sebastian Kremer, ein Neuköllner Urgestein, und davon gibt es wahrlich nicht viele in der Berliner Technoszene. Sind es doch vor allem Kunst, Kneipen und Kultur, was die Hauptmagnete des neuen Berliner Trendbezirks sind.
Neukölln kann aber weitaus mehr: die noch günstigen Mieten lockt viele Musiker der elektron..