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Pier Bucci ist einer der vielen umtriebigen Chilenen in Berlin, überall mit einem Bein im Studio und kaum zu fassen. In einer Kleinstadt im Norden von Chile aufgewachsen, bereiste er ausgiebigst Südamerika, Südafrika, lebte auf einem Segelschiff und danach in Santiago de Chile, bevor es ihn vor vier Jahren nach Berlin verschlug. In der Vergangenheit kooperierte er mit seinem Bruder Andres (Bucci), mit Atom Heart (Skip), mit Daniel Nieto (Skipsapiens), mit Argenis Brito (Mambotour) und schließlich auch Luciano (Monne Automne). Mindestens sechs Alben, auf denen er mitgewirkt hat, stehen gerade vor der Veröffentlichung, sein Solo-Debüt wird diese Tage auf Crosstown Rebels erscheinen. Seine Musik hat eine fragile Schönheit, sie gehört nicht auf die strengen Gesetze des Minimalismus, sie ist wesentlich verspielter und melodiöser als vieles, was einem ansonsten im Club geboten wird. Aus Uruguay stammt wiederum Tanja Vulcano. Seit acht Jahren wohnt sie in Ibiza und ist dort Resident auf der legendären Montagtagsüber-Party Circo Loco im DC10.
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