Promoter / Victor Jara, esoulate
Neues Jahr, neues Glück. Wenn das Victor Jara zum ersten Endorphin-Roulette 2011 bittet, deuten alle Kugeln auf Sieg. Mark Henning, Stammgast an den elektronischen Spieltischen zwischen Londoner Fabric und Berliner Watergate, setzt auch bei seinem Leipziger Liveset alles auf eine Tech-House-Karte. Tracks, die in Endlosschleife auf internationalen Radiosendern rotieren, Freifahrtscheine für die renommiertesten Clubs rund um den Globus – seit der Hauptstadt-Tausendsassa mit seinem 2008er Debütalbum „Jupiter Jive“ zum Vorzeige-Sprössling des Label-Riesen Soma Records wurde, folgt ein Trumpf dem nächsten. Auch Chris Manura, Distillery-Resident und Lokalmatador der Leipziger House-Spielhallen, schüttelt in seiner monatlichen Finest Selection-Reihe beständig musikalische Asse aus dem Ärmel. Unterstützt von Plakat Records-Pokerface Marset und Alex Bull, dem EKG-Experten für clevere elektronische Schachzüge, sind die Jetons so gut wie im Sack. Die Bässe rollen, die Echos kreiseln und überraschende Effekte verwirren jeden noch so gewieften Gegner - Spiel, Satz, Beat!
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