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A master at work.
Noch heute nicken selbst Menschen die sich nur am Rande mit Nachtleben beschäftigen kennerisch mit dem Kopf, wenn sie die Worte Masters At Work vernehmen. Zu Recht, denn das Duo, bestehend aus Kenny „Dope“ Gonzalez und „Little“ Louie Vega hat Musikgeschichte geschrieben, die weit über die Grenzen des Clubbings hinaus reichen. Vegas musikalisches Talent liegt in seiner Familie: Sein Vater war ein arrivierter Jazz-Saxophonist und sein Onkel, der Sänger Héctor Lavoe, Teil der Fania All-Stars. Bereits im Alter von 13 Jahren stellte sich Little Louie Vega erstmals an die Plattenteller und kam fortan nicht mehr davon los. 1985 bespielte er die ersten Block Partys in seiner Heimatstadt New York und schon bald auch die Dancefloors von solch legendären Venues wie Studio 54, Roseland und Palladium. Little Louie Vegas Ruhm gründet jedoch nicht nur in seinen überragenden DJ-Skills sondern auch in seinem Talent als Remixer; kaum eine Grösse die nicht bereits Tracks bei ihm zur Überarbeitung abgegeben hätte.
Neben der Legende aus der Bronx sind in dieser Nacht auch Sets von den beiden Zürcher Pionieren Gallo und George Lamell zu hören.
 
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