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DEADBOY: Tödliche Garage-Riddims und sehnsuchtsvolle Funky-Beats.
Direkt aus Brighton beehrt uns heute das UK-Garage-Wunderkind Deadboy, der sich für die furchtlose und Herzschmerz verursachende Mischung aus tödlichen Garage-Riddims und sehnsuchtsvollen Funky-Beats das romantische, stilbildende und in Glasgow beheimatete Label Numbers ausgesucht hat – zweifelsohne eines der absoluten Top Labels des letzten Jahres. Nach der Single „If U Want Me“, die Lumidee bis zur Besinnungslosigkeit sampelte, begeisterte im letzten Jahr Deadboys 12“ „Here“ mit drei großartigen Tracks noch viel mehr. Als einer der vielversprechendsten Produzenten verbindet er seine Vorlieben für Funk, Swing und R’n’B mit den aktuellen Innovationen des britischen Sounds. Und genau diese Wärme und Frische bringt Deadboy zurück auf das Tanzparkett und dazu exzellente Skills sowie eine oftmals vermisste musikalische Bandbreite - wobei der Bass stets im Mittelpunkt steht.
Bill Salas alias Brenmar dagegen ist der nächste Clubexport aus den USA, auf den man ein Auge werfen sollte. Nach zwei EPs auf Candy Animals 2005 geriet der gebürtige Chicagoer Produzent im Jahre 2009 mit einem House Mix von Groove Theorys R’n’B-Klassiker „Tell Me erstmals in den Fokus einiger US-Magazine. Im Sommer 2011 erschien auf Sindens Label Grizzly seine EP „Let Me Know“, im Herbst folgte beim ebenfalls britischen Label Hum + Buzz, betrieben von Ikonika und Optimum, die EP „Let’s Pretend“. Vocal-technisch wie immer weit vorne und ausgestattet mit zentnerschweren Beats gab’s hier auf vier Tracks eine muntere Packung elektronisch angereicherten R’n’B zu hören. Zu „Temperature Rising“ brachte er ein höchst amüsantes Video mit erstklassigem 1990er Footage-Material der Detroiter TV-Sendung „The New Dance Party“ an den Start. Brenmar bastelt Beats, die sich irgendwo zwischen klassisch hüpfendem Garage-House, instrumentalem Hip Hop und tanzbarem Dubstep bewegen. Er selbst präferiert dafür den simplen Begriff „club music“.
Aus dem Hause Swamp81 kommt der gelockte Jüngling Mickey Pearce, er steht für intellektuell verklickerte aber enorm tanzbare Tracks wie zuletzt „Don’t ask - don’t get“.
In Box2 wird's "Disco Afrotoropical"! "Italy's Most Handsome" Beppe Loda hat wie kaum ein anderer die italienische Discoszene seit Anfang der Achtziger Jahre geprägt. Seine Mixe und seine enorme Plattensammlung von Funk, Disco über Krautrock bis Avantgarde ist legendär. Seine Sets sind Inspiration für Generationen von DJ's.
Nomad ist Berlin's most Wanted DJ in Sachen afro-funky Vibes und hat bereits mehrmals mit Beppe an den Plattentellern gestanden. Mit im Gepäck hat er eine unnachahmliche Mischung aus alten Afrofunk-Scheiben und den neuesten Afro-Electro-Tracks.
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