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Als treibende Kraft hinter dem sogenannten „Sound of Mannheim“ galt Nick Curly lange Zeit als der Shootingstar der internationalen House Szene. Diesen Status hat er jedoch längst hinter sich gelassen und sich in der Spitze der internationalen DJ-Elite etabliert. So adelte ihn der weltbekannte ibizikenische Club „Space“ jüngst sogar mit einer Residency – eine Auszeichnung, die sonst Superstars wie Carl Cox und Armin van Buuren vorbehalten ist. Mit Cécille und 8bit betreibt der Mannheimer zwei der heissesten Underground Labels. Auf ersterem erscheint in diesen Tagen sein Debütalbum „Between The Lines“, mit welchem er die nächste Stufe auf seiner bereits jetzt eindrucksvollen Karrieretreppe erklimmen wird. Das Album überzeugt nicht nur wegen seiner persönliche Note, sondern auch dank des Einsatzes organischer Instrumente und Gesangspassagen, sowie seines musikalischen Reichtums. Dem 4/4 Beat ist er jedoch treu geblieben. Seinen Status verdankt Nick Curly jedoch nicht nur seinen Produktionen, sondern ebenso seinen fesselnden DJ-Sets. Der in Bologna geborene Fabrizio Maurizi kam schon früh an Residencies der wichtigsten Clubs Italiens. Als er zu Beginn seiner Karriere Richie Hawtin in Neapel spielen hörte, beschloss er, seine Demos künftig nur noch an den Minus-Chef zu senden. Seine Geduld zahlte sich schlussendlich aus und Hawtin nahm ihn unter seine Fittiche. Dies katapultierte Maurizi ins Rampenlicht der globalen Electronica-Öffentlichkeit und mittlerweile steht er an den Turntables der namhaftesten Clubs auf dem Planeten. Support erhalten die beiden Headliner von Le Roi und Oliver K.
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