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Kaum haben Efdemin, Blake Baxter und die Analogue Cops das about blank geschrottet, wird es schon wieder Zeit für die monatliche Dosis Deep Fried, diesmal in der gemütlich-rustikalen Loftus Hall.
Held des Abends ist Andy Blake aus London.
Viel weiss man nicht über ihn. Weder er, noch seine Labels In Plain Sight, Cave Paintings und Dissident (R.I.P.) haben Website, Facebook-Profil oder wenigstens eine offizielle Mailadresse, Interviews gibt er nur äusserst selten einer vorher sorgfältig ausgewählten Fachjournaille. Und trotzdem erfreut sich der mysteriöse DJ aus London einer ständig wachsenden Fangemeinde. In der eklektischen Tradition eines Andrew Weatherall oder Ivan Smagghe scheut der scheue Brite keine Grenzen und packt zwischen House, Disco, Techno, EBM und Balearic alles auf die Teller, was gefällt.
An der Seite von Geburtstagskind Danny "Red Rack'em" Berman kann man ihn auf der zehnten Deep Fried Ausgabe erleben.
Ebenfalls mit dabei sind Iron Curtis und Edit Piafra mit ihrem neuen Projekt "Achterbahn D'Amour", welches recht konsequent das Thema Acid House fokussiert.
Wittes auch am Start (wen wunderts?).
Und last but not least gibt es auch eine (Open Air-) Afterhour, deren Austragungsort dann am Morgen bekannt gegeben wird.
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