Photos by Drea Davila / By My Side Release Party Feat. Breakbot & Feadz photo gallery
BREAKBOT & FEADZ: Elektro, HipHop, Detroit und mehr…
Das renommierte Label Ed Banger hat sich nichts Geringeres vorgenommen als den Club mit fetten Elektrosounds in seinen Grundfesten zu erschüttern. Dass es sich hierbei nicht nur um leere Versprechungen handelt, werden heute wieder DJ Feadz und Breakbot anlässlich seines Album Releases „By Your Side“ mehr als deutlich machen. Thibaut Berland, eine Entdeckung von Ed Banger Mastermind Busy P., nennt sich Breakbot und produzierte schon Remixe für Metronomy und Sebastian Tellier. Nach seiner Platte „Habby Rabbit / Summer Party“ (2007) veröffentlichte er auf dem Sampler „Edges – A New French Electronic Generation“ (2009) mit „Penelope Pitstop“ eine sehr schöne House-Nummer mit einer groovigen Bassline. Auch Digitalism, Justice und Röyksopp ließen sich ihre Hits durch seine Remixe veredeln. Breakbot hat sich darauf spezialisiert, das Beste aus Rock, Elektro und Funk zu mischen. In Kombination mit einem Laptop, einem Keyboard und einer ordentlichen Portion Style entsteht so ein sehr tanzbares Soundgemisch. Nach seiner Maxi „Baby I’m Yours“ und der „Fantasy“ EP wird es nun Zeit für seinen ersten Longplayer. Der Video-Teaser zum kommenden Album „By Your Side“ bzw. zum darauf vertretenen Track „One Out Of Two“ feat. Irfane zeigt Breakbot als singenden Wackeldackel und den Beginn eines sonnigen Roadtrips mit zwei Mädels an Board. Der 30-jährige in Paris lebende Produzent und DJ liefert uns Synthsounds der Achtziger, treibende Bassläufe und Drums, die durch die Decke gehen – und ein wenig 70s Rock kann man auch immer wieder raushören.
Neben unserem Resident Marvin Suggs erscheint zur Release Party mit Feadz noch ein weiterer, sehr beliebter Labelkollege von Breakbot. Der Pariser DJ und Produzent hat sich in der Vergangenheit immer wieder durch exzellente Mixing-Skills, ausgefallene Kooperationen und sehr dicke Produktionen hervorgetan. An den Decks ist Feadz einer dieser Jungs, der fette Tracks im Crossover Style vom Stapel lässt. Er selbst nennt seine Musik übrigens „Baltimore“. Und somit können wir uns heute Nacht auf ein frankophones Set zwischen Elektro, HipHop und Detroit bzw. Vocaltracks, Old School Klassikern und Ausflügen zu Grime, Crunk und Miami Bass freuen. Ob feine Breakbeats, breite Technofronten oder Rave-Gerammel – die Pariser Community ballert euch ein Beat-Feuerwerk um die Ohren, als gäbe es kein Morgen.
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