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Horst-Freund und Hessle-Audio-Kopf PANGAEA, dessen Name zur Zeit auf dem Markt der hohen Erwartungen wegen seiner Hessle-Release namens "Release" zu Höchstpreisen gehandelt wird, hat die Triple A - Lizenz zum Auflegen mit vollem Recht.
Kaum jemand schafft es, Komplexität und Spaß auf eine so leichte Art und Weise zu verbinden.
OBJEKT verdankt Horst eines der besten Sets aller Zeiten auf besagtem Open Air zum Karneval der Kulturen. Mit "Catus/Porcupine" nun auch Teil der Hessle-Familie passt Objekt, dessen Popularität täglich expotentiell anzuwachsen scheint, perfekt in diesem Abend. Headline-Counter können bitte zu Hause bleiben: Im Prinzip müssten wir Poster drucken, die so breit sind, dass alle Künstler nebeneinander drauf passen, denn:
Ob nun OBJEKT, PANGAEA oder INIGO KENNEDY: An kreativer Exzellenz gibt es ein Optimum, dass für alle drei zutrifft.
INIGO KENNEDY stellt unter Beweis, das Atomspaltung und Neuerfindung von Techno ein und das selbe sind: Unbegreiflich und eine endlose Energiequelle. Einziger Unterschied:
Die Neuerfindung von Techno hinterlässt keine radioaktiven Abfälle, denn sie speist sich aus den strahlenden Zerfallsprodukten der Vergangenheit genauso wie aus gerade erst unbrauchbar gewordenen Versatzstücken.
INIGO KENNEDY kann alles: Autistisch-menlancholische IDM, gespickt mit längst verlorenen Preziosensounds aus der Vergangenheit bis hin zu einem gnadenlos plutoniumdichtem Acid/Progressive/Techno/Techo/Techdub/Berghain/Detroit/*... (*hier bitte irgendwas atemloses eintragen) aus der Zukunft.
CALL SUPER wird von Objekt der Orden "einer der besten DJs, die ich jemals gehört habe" angeheftet. Frühes Kommen: Schlaue Sache.
Im Prinzip ist Booking doch ganz einfach: Man nimmt einfach zwei der Freunde, die auf einer sehr erfolgreichen Veranstaltung im späten Frühling 2012 Open Air zu Pfingsten aufgelegt haben und holt einen hochinteressanten Techno-Erneuerer für die späten Stunden dazu und lässt sich von den Freunden in Sachen Opener für den Abend beraten.
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