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Family Affairs steht für familiäres Miteinander und davon gibt´s im und rund um die Hinterhof Bar bekanntermassen reichlich und für alle. Family Affairs ist ein Anlass von Hinterhöflern, für Hinterhöfler und mit Hinterhöflern. …und dann und wann (eigentlich meistens) gar mit internationaler Beteiligung, die 1A zu den familiären Strukturen des Gundeliwohnzimmers passt.
Heute kommen gleich zwei Verwandte aus dem Ausland zu Besuch: Adam Port und sein Label Keinemusik, das er zusammen mit Rampa und &ME unterhält, schreitet seit Jahren konsequent auf neuen Pfaden und vermochte sich so den Ruf eines Hortes für kreative Musik wider aller gängigen Normen zu erarbeiten. Das kommt auch Adam Ports Künstlerkarriere zugute, was Releases auf Spitzenadressen wie Liebe*Detail, Moon Harbour, Snatch! und Play it Down belegen. Adam Ports Musik ist funky gespielter und produzierter House mit jeder Menge Groove und einem souligen Kern – wer während seiner Darbietung nicht lächelt, der hat kein Dancefloorherz.
Ende Oktober 2011 hat der zur Suol-Familie zählende Till von Sein das Album mit dem unaussprechlichen Name „#LTD“ veröffentlicht, auf dem er seine ureigene Interpretation von House erstmals in ein ganzes Album gespeist hat. Mit Features von Fritz Kalkbrenner, Catz´n Dogz, Chopstick, Tigerskin, Aera und Thalström ist die Scheibe zudem zum Schaulaufen des Who is Who des zeitgenössischen Dancefloorings geraten. Till von Sein gilt, wie Adam Port auch, als Querdenker im Bereich der elektronischen Musik: Anders sein, zum Wohle der Musik.
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