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About djanerockinfamous / Bookings: djanerockinfamous@gmx.de
Jane D – heißt das nicht DJane? – Das könnte man sich gleich zu Beginn fragen. Ist das reines Kalkül? Mitnichten. Jane D bedient sich weder bei Ihrem Namen und erst recht nicht bei Ihrem Sound aus dem Kalkül. Sie bedient sich rein aus ihrem Herzen, denn dort ist die Quelle der Inspiration. Das merkt man, wenn man sich mit Jane D unterhält und vor allem in ihrer Musik.
Geboren am 28.01.1980 in Saarbrücken (Saarland), war für Jane D schon immer die Musik im Vordergrund. Töne, Klänge, Geräusche und wie man das alles auf eine Platte packen kann und zwar so, dass die Crowd abgeht, das war für Jane D schon mit 15 von Interesse.
Sie tingelte in den Anfängen von Club zu Club um sich Inspiration von den unterschiedlichsten DJ ´s zu holen, um zu schauen was für Sound gerade angesagt ist und selbstverständlich auch um sich zu informieren wie das denn nun funktioniert mit der elektronischen Mukke. Mit einem einfachen 2- Kanal Mixer, einem Kassettendeck und einem CD-Player ausgerüstet probierte sie einfach mal drauf los.
Jane D: „Es war eine Herausforderung damit zu mixen, denn Geschwindigkeit anpassen ging da mal gar nicht. Entweder es passte sofort oder eben nicht. Dadurch entwickelte sich bei mir irgendwie eine Sucht, die jedoch sehr angenehm ist und mich auch heute noch nach vorne schiebt. Später bekam ich dann von einer Freundin meinen ersten Doppel-CD-Mixer mit integriertem Mischpult geschenkt und von meinem gesparten Geld kaufte ich mir noch die neuesten Mixer dazu und ab da war es dann restlos um mich geschehen.“
Zu Beginn ihrer Karriere legte sie vorwiegend Techno und Trance auf. Als dann der erste Housmusic-Hype begann, wurde auch sie unweigerlich davon angesteckt. Tagsüber spielte sie die neuesten Tracks daheim und nachts in den Clubs. Sie nahm jedes ihrer Sets auf und verschenkte ihre CD ´s. Dadurch wuchs ihre Fangemeinde stetig und es dauerte nicht mehr lang bis sie sich in der Szene einen Namen machte. „DJane Rockinfamous“ wurde zum Markenzeichen für Minimal und Techhouse.
Der Saarbrückener Club „Etage“ bot ihr eine Plattform um ihr Können unter Beweis zu stellen. Zusammen mit DJ High Crime oder Sascha Eickhoff ergab sich eine harmonisch musikalische Ergänzung. Im etwas kleineren und kommerzieller angehauchten Club „Garage“ überzeugte sie sogar das weniger technoid veranlagte Publikum.
Egal wo sie war, ob in Mannheim oder in Luxemburg, ihr fliegen die Herzen nur so zu und egal wie eingeschlafen eine Party auch sein mag, Jane D bringt sie alle wieder zum rocken. Sie ist ein Garant für Partystimmung, das
merkten selbst DJ Größen wie DJ HIGH CRIME, Sedative, SAYTEK und Christian Dietloff, welche mit Jane D schon des Öfteren die Clubs gerockt haben.
Das durch und durch positive Feedback der letzten 15 Jahre von Kollegen, vor allem jedoch das der Fans haben Jane D nun bewogen ein eigenes Projekt zu starten. „Minimalgestöber Süd West“ ist etwas ganz Besonderes für alle Menschen die ihren Sound so mögen. Zusammen mit verschiedenen Acts aus dem südwestlichen Raum sendet Jane D live aus dem Wohnzimmer hinaus in die Welt. Jeder der ihren besonderen Stil mag, kann sich zuhause ihren Sound anhören. Die Resonanz war bisher so groß, dass noch weitere Projekte folgen.
Jane D: „Es ist die Liebe zur Musik – aus dem Herzen wieder direkt in die Herzen – die mich zu diesem Projekt geleitet hat. Just for fun im Grunde genommen, denn es ist doch wundervoll wenn man etwas machen kann was einem selbst Spass macht und zusätzlich auch noch jede Menge anderer Leute damit bespassen kann. Meinen Stil kann man in keine Schublade packen. Ich spiele das was mir in die Finger kommt und was nicht passt wird eben passend gemacht. Playlisten braucht kein Mensch und ich glaube diese Art des Stiles kann in diesem Musikgenre auch langfristig erfolgreich sein. Es wiederholt sich einfach nichts und das gefällt auch meinen Fans. Wer kann schon von sich behaupten dass jedes Set ein Unikat ist. Das macht mich schon ein wenig stolz.“
Spricht sie und damit liegt sie auch vollkommen im Trend. Die Musikkonsumenten unterscheiden heut zu Tage nicht mehr nach Genre, sondern nur noch zwischen „gefällt mir“ und „gefällt mir nicht“.
Minimalgestöber jedenfalls gefällt, hoffen wir auf mehr Wohnzimmermukke und auf eine Frau die uns weiterhin mit ihrem eigenen Kopf bespassen wird.
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